Mit Scolaflex flott zum Schreiben

Da hat sich die Raiffeisenbank ja was Tolles einfallen lassen! Zum Schuljahresbeginn erhielten alle Erstklässler der Grundschule Burgweinting die Schreiblerntafeln kostenlos. Wirklich ein prima Geschenk! – Nun können nicht nur wir von der Klasse 1c malen, zeichnen und schreiben, sondern schonen auch noch unsere Umwelt, weil wir ja kein Papier mehr brauchen. Und Spaß macht‘s außerdem!

Wie freun‘ uns schon auf die ersten Buchstaben.

Und wenn die erst einmal richtig in den Zeilen unserer scolaflex-tafeln stehen … wird sich nicht nur unser Lehrer, Herr Burger, wundern, was wir so alles zu sagen haben! Eine super Idee! – DANKE!

 

Wir danken auch dem Förderverein Freunde der Grundschule Burgweinting, der diese großzügige Spende der Raiffeisenbank an die Grundschule übergeben hat.

Projekte

Kooperationsvereinbarung für weitere 5 Jahre verlängert

Die Grundschule Burgweinting wird in den nächsten 5 Jahren wieder Partnerschule der Universität sein.

Bereits seit 2012 besteht eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität Regensburg.

Viele gemeinsame Projekte unterstützten die Schulentwicklung sowie die Steigerung der Unterrichtsqualität.

Die Grundschule Burgweinting hatte sich  nun wieder für eine Bewerbung als Partnerschule ausgesprochen.

In einem Festakt an der Universität am 05.Oktober 2017 durfte sie zusammen mit 23 anderen Schulen aus dem Bezirk Oberpfalz und Niederbayern erneut eine Kooperationsvereinbarung für die nächsten 5 Jahre unterzeichnen.

Viele gemeinsame neue Projekte werden in den Jahren 2017-2022 die Arbeit an der Schule ergänzen.

 

Was ist eine Partnerschule ?

Bei den Partnerschulen der Universität Regensburg (PUR) handelt es sich um Schulen, die sich in besonderem Maße durch den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung, durch regelmäßige Koordinationstreffen, die dem Austausch und der Festlegung der Arbeitsschwerpunkte im Schulnetzwerk dienen, und nicht zuletzt durch konkrete Projekte und Initiativen, die gemeinsam angestoßen und umgesetzt werden, für eine intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg in den Bereichen der Lehrerbildung und der Bildungsforschung engagieren.

In einem Festakt am 5.10.2017 wurden die neuen Kooperationsvereinbarungen zwischen der Universität Regensburg und den 24 Partnerschulen unterzeichnet und das auf fünf Jahre angelegte Schulnetzwerk begründet.

Das sind die neuen Partnerschulen 2017 – 2022 (Quelle: Homepage der Universität Regensburg)

Grundschulen und Mittelschulen

  • Grund- und Mittelschule Berching
  • Grundschule Burgweinting
  • Grundschule Tegernheim
  • Johann-Michael-Sailer Schule Barbing
  • Mittelschule Parsberg
  • Mittelschule Ulrich Schmidl Straubing
  • Private Montessori Grund- und Mittelschule Regensburg
  • St.-Wolfgang-Grundschule Regensburg
  • St.-Wolfgang-Mittelschule Regensburg

Realschulen

  • Edith Stein Realschule Parsberg
  • Hans-Scholl-Realschule Weiden
  • Johann-Simon-Mayr-Schule - Staatliche Realschule Riedenburg
  • Private Realschule PINDL Regensburg
  • Realschule am Kreuzberg - Staatliche Realschule Burglengenfeld
  • Staatliche Realschule für Mädchen Neumarkt
  • Staatliche Realschule Obertraubling

Gymnasien

  • Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
  • Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg
  • Johannes-Nepomuk Gymnasium der Benediktiner in Rohr
  • Ludwigsgymnasium Straubing
  • Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt
  • Privat-Gymnasium PINDL Regensburg
  • Robert-Schuman-Gymnasium Cham
  • St.-Michaels-Gymnasium der Benediktiner in Metten
Festakt an der Universität Regensburg mit der Universitätsleitung

Kostenlose Biobrotboxen für alle 1. Klassen

Richtig essen – besser lernen

Du bist, was du isst. Doch Hand auf’s Herz: Wer weiß schon so genau, was man so isst? – Gutes Essen für uns Kinder sollte jedenfalls alles enthalten: Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Und genau diese Dinge sind in der Bio-Brotbox drin, und zwar aus biologischem Anbau! Und der Flyer dazu sagt: Das nicht zu knapp!

Schön, dass wir sie uns einmal genauer anschauen durften. Und alles schmeckte wirklich lecker! Vielleicht packt uns ja Mama oder Papa wieder so herrliche Biosachen in unsere Boxen!

Bundesweites Netzwerk :

In vielen Städten und Regionen Deutschlands setzen sich lokale Bio-Brotbox Initiativen als Netzwerk für eine gesunde Kinderernährung ein. Der Sitz des Projekts ist in Berlin, wo im Anfangsjahr 2002 über 23.000 Bio-Brotboxen verteilt wurden. Das Netzwerk umfasst inzwischen fast 70 regionale Initiativen, die in diesem Jahr fast 190 00 Brotzeitboxen verteilten und somit fast 25% aller Erstklässler in Deutschland erreichten. Insgesamt wurden bereits 2 Millionen Boxen verschenkt. (s. Artikel in der MZ vom 22.09.2017)

Wenn Sie noch mehr wissen wollen: (Pressemitteilung)

Erfolgsgeschichte „Bio-Brotbox“ Regensburg:

Gesunder Schulstart für über 1300 Abc-Schützen  Gesunde Ernährung von Kindesbeinen an – dafür wirbt das bundesweite „Bio-Brotbox“-Netzwerk bereits seit 2002. In Regensburg ging die Aktion heuer in die 8. Runde: Sie überraschte über1300 ABC-Schützen zum Schulstart mit einer wieder verwertbaren Brotzeitbox - prall gefüllt mit allen Zutaten, die einen leckeren und gesunden Pausensnack ausmachen.

„Mit ihrer knallgelben Farbe soll die Brotzeitdose Kinder, Eltern und auch Lehrer täglich daran erinnern, wie wichtig ein vernünftiges Frühstück für einen gelungenen Schultag ist“, erklärt Judith Hock-Klemm, die das Projekt „Bio-Brotbox 2010 in Regensburg ins Leben gerufen hat. „Mit unserer Initiative wollen wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten, jedem Kind den Wert einer bewussten und nachhaltigen Ernährung von Anfang an näherzubringen“. Worauf es dabei ankommt, verrät die „Bio-Brotbox“ schon mit ihrem Namen: Lebensmittel aus ökologischem Herstellung sind nicht nur gesund, frisch und lecker – „Bio“ steht auch für einen schonenden Umgang mit der Umwelt und den Schutz der natürlichen Ressourcen. Deshalb stecken in der wiederverwertbaren Pausenbox auch nur wertvolle Lebensmittel, die Sponsoren aus dem Oekolandbau und der Naturkostbranche kostenlos zur Verfügung stellen. Zur großen Packaktion trafen sich in der 2. Schulwoche wieder zahlreiche Helfer, um die gelben Dosen mit knackigen Karotten, Vollkornbrot, Müsli, Teebeutel und anderen Produkten in Bio-Qualität zu befüllen. Michael Straube, bekannt als Kindermusiker „Ameisen Michl“, packte zuletzt noch ein Faltblatt zum Thema gesundes Frühstück hinein: „Wie jedem Vater liegt mir das Wohl unserer Kinder am Herzen. Deshalb freue ich mich, Pate der „Bio-Brotbox“-Initiative Regensburg zu sein, und unterstütze sie immer wieder gerne und tatkräftig.“

„Bio-Brotbox“-Koordinatorin Judith Hock-Klemm und SPD-Stadtrat Dr. Thomas Burger, der als Schirmherr das Projekt von Anfang an begleitet hat, sind stolz auf die Entwicklung der letzten Jahre: „Aus einer kleinen Einzelaktion mit 60 Boxen ist inzwischen ein gut funktionierendes Netzwerk entstanden, das über 1300 Erstklässler an fast 20 Schulen in der Stadt und im Umkreis von Regensburg erreicht. Und das allein durch ehrenamtliches Engagement und ganz ohne Steuergelder.“ Thomas Burger gratulierte den vielen freiwilligen Helfern zu ihrem beispiellosen Einsatz für die gute Sache und sprach den beteiligten Unternehmen für ihre Spendenbereitschaft und Unterstützung seinen Dank aus. Die Firmen Papier Liebl, Biomarkt West, Kostbar, Familie Biersack aus Regensburg-Graß, Familie Beer aus Bernhardswald und Familie Hubert Heigl aus Kallmünz sponserten die gelben Brotzeitboxen. Den gesunden Inhalt dafür stellten in diesem Jahr regionale Anbieter aus der Bio-Branche zur Verfügung: der Biomarkt West im REZ – Familie Pausch, die Ökokiste Kößnach, die Hofpfisterei sowie das Sonnentor-Geschäft in Regensburg.

Die Grundausrüstung zum Schulbeginn – bestehend aus Bio-Brotbox und leckerem Essen – wurde den ABC-Schützen im Rahmen der Begrüßung an ihrer neuen Schule überreicht. Die Schulleiter und Organisatoren richteten dabei den Appell auch an die Eltern, ihre Kinder mit einem gesunden Frühstück im Bauch und einem ausgewogenen Pausensnack im Ranzen in die Schule zu schicken. Sie leisteten damit einen wichtigen Beitrag für eine gesunde Entwicklung und gute Leistungsfähigkeit ihres Kindes.

Hintergrund:

Das Projekt „Bio-Brotbox“ wurde 2002 von Akteuren aus der Naturkost- und Reformhausbranche zusammen mit dem Bundesverbraucherschutzministerium angestoßen. Die Ziele der bundesweiten Initiative sind:

  • Jedes Kind soll täglich ein Frühstück bekommen.
  • Dieses Frühstück soll gesund sein.
  • Kindern sollen die Wertigkeit und der Ursprung von Lebensmitteln nahe gebracht werden, sie sollen den Wert einer gesunden Ernährung schätzen lernen.Die Bio-Brotbox-Aktionen werden in der Regel von breiten gesellschaftlichen Bündnissen ehrenamtlich organisiert und privatwirtschaftlich finanziert. Ansprechpartnerin in Regensburg, z. B. für interessierte Schulen, Sponsoren oder Helfer, ist Frau Judith Hock-Klemm (jhk-biobrotbox-regensburg@web.de; www.bio-brotbox-regensburg.de)
  • 2017 verteilte das Netzwerk mit fast 70 regionalen Initiativen knapp 190.000 Bio-Brotboxen und erreichte damit rund 25 % der Erstklässler in Deutschland. „Über zwei Millionen Schulkinder werden wir bis zum Herbst 2017 mit unserer Aktion für gesunde Kinderernährung seit 2002 erreicht haben.“ Berichtet Hilde, Faulan-Weckmann, die Geschäftsführerin der gemeinnützigen Bio-Brotbox GmbH mit Sitz in Berlin.

Grundschulkinder schreiben ein Heimatkundebuch

Burgweinting im Spiegel der Geschichte – Grundschulkinder schreiben einen Burgweinting-Führer für Kinder

 

Seit vierzehn Jahren gibt es an der Grundschule Burgweinting die Arbeitsgemeinschaft Heimatgeschichte unter der Leitung der Lehrerin Ingeborg Hecht. Die Schüler erkunden am Nachmittag

ihre Heimatstadt Regensburg und erfahren viel über die Geschichte, die Bauwerke und die bedeutenden Persönlichkeiten dieser faszinierenden Stadt. Ihnen wird sehr schnell klar: Geschichte ist nicht langweilig - Geschichte hat immer etwas mit Geschichten zu tun. Und über Regensburg kann man ganz viel erzählen.

Es entstanden im Laufe der Jahre zwei Bände des Stadtführers „Regensburg von Kindern für Kinder“ und ein Buch über die Römer in Regensburg mit dem Titel „Es römert in Regensburg“.

Mehrere Jahre lang führten die Schüler der Arbeitsgemeinschaft Kinder durch die Räumlichkeiten des Alten Rathauses.

Im Schuljahr 2015/2016 erfuhren die Teilnehmer der Arbeits-gemeinschaft, dass die Gruppe „Ortsgeschichte Burgweinting“ unter der Leitung von Frau Katharina Lenz ein Buch über Burgweinting schreiben wollte. Anlass war der Jahrestag der Eingemeindung, der sich heuer zum vierzigsten Mal jährt. So entstand die Idee, ein Werk für Kinder (und auch neugierige Erwachsene) zu verfassen und ihnen die Geschichte dieses Ortes nahezubringen, dessen Anfänge bis in die Jungsteinzeit reichen. Zuerst wurde der Zeitraum von der Jungsteinzeit bis zur Bajuwarenzeit behandelt. Besonderes Highlight war die Führung in St. Michael durch Pfarrer Franz Ferstl. Es wurden Geschichten geschrieben und viele Zeichnungen angefertigt. Schnell war klar, dass für die Fertigstellung des Buches ein weiteres Schuljahr notwendig war. In diesem Schuljahr besuchten 20 Kinder die Arbeitsgemeinschaft. Der Bogen spannte sich nun über das Mittelalter, die Zeit Napoleons bis zur Jetztzeit. Es finden sich auch Artikel über die Entstehung unserer Schule und die Geschichte der Burgweintinger Straßennamen. Weiter sind ein Vorschlag für einen „Burgweintinger Spaziergang“ und ein Quiz zu finden. Besonders interessant für die Kinder war der Besuch von drei Zeitzeugen. Herr Otwin Burger, Herr Willibald Lachmayr und Herr Johann Porten-hauser berichteten aus ihrem wechselvollen Leben und beantworte-ten geduldig die Fragen der Schüler. Sie brachten auch viel An-schauungsmaterial mit in den Unterricht und stellten Fotos zur Verfügung.

Diese drei Herren konnte Rektorin Cäcilia Mischko nun kurz vor Ferienbeginn zur Präsentation des Buches in der Aula begrüßen und ihnen die ersten druckfrischen Exemplare des 130 Seiten starken Werkes überreichen. Die Klasse 3d, aus der die meisten Teilnehmer der diesjährigen AG-Gruppe stammen, unterhielt die Anwesenden mit „Burgweintinger Nachrichten“. Begebenheiten aus mehreren Jahrtausenden wurden dabei humorvoll vorgestellt.

Alle freuen sich schon darauf, das Buch an Kinder und Erwachsene verkaufen zu können, denn ein möglicher Gewinn geht wieder, wie auch schon bei den vorherigen Büchern, an den VKKK, den Verein für krebskranke und körperbehinderte Kinder.

Zum Schluss erfuhren die kleinen Autoren noch, dass sie im September Frau Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer persönlich ein Exemplar überreichen dürfen.

Brückenbauer- Streitschlichter an der Grundschule

Was sind Brückenbauer? Als Brückenbauer werden an unserer Schule die Streitschlichter bezeichnet. Bereits seit dem Schuljahr 2006/2007 werden Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe in einem zweitägigen Kompaktseminar ausgebildet. Auch in diesem Schuljahr haben sich 30 Schüler für diese Aufgabe gemeldet und erfüllen ihren Dienst mit großem Engagement. Ausgebildet wurden sie im Juli 2016 durch Frau Wallisch, Frau Köberl und Frau Hecht. Welche Aufgaben haben die Brückenbauer?  Sie gehen den Gründen für Streit auf den Grund.  Sie bauen Brücken zwischen Streitenden.  Sie helfen mit, dass Streitende sich wieder versöhnen. Wie läuft ein Streitschlichtungsgespräch ab? 1. Regeln erklären 2. Was ist passiert? 3. Wie hast du dich gefühlt? 4. Was war vor dem Streit? 5. Schlüpfe in die Rolle des anderen! 6. Lösungsvorschläge 7. Vertrag / Vereinbarung eines Nachtreffens Erkennbar sind die Brückenbauer an ihren gut sichtbaren Westen. Die Streitschlichtungsgespräche finden im Streitschlichterbüro in der Aula statt. Im Schuljahr 2015/2016 entstand in Kooperation der Grundschule Burgweinting mit der Jugendsozialarbeit an Schulen unter der fachlichen Leitung der Fachstelle Gewaltprävention an Schulen ein Film mit dem Titel „Wir machen das selbst“ (Streitschlichter an der Grundschule). Er dient der Information von interessierten Schülerinnen und Schülern, kann in der Lehrerfortbildung eingesetzt werden und hilft Eltern, ein Streitschlichtermodell zu verstehen.

Koperationsvereinbarung Universität Regensburg und Grundschule Burgweinting

Seit 12.Oktober 2012 gibt es eine offizielle Kooperationsvereinbarung zwischen der Grundschule Burgweinting und der Universität Regensburg. In vielen gemeinsamen Projekten versucht die Grundschule mit der Universität zusammen Schule weiter zu entwickeln. Wissenschaftliche Untersuchungen der Uni untermauern praktische Ergebnisse in der Schule. Der Evaluation einer Unterrichtsstunde durch die Schüler oder - im Sinne der Mehrfachperspektivität - zusätzlich durch den Lehrer selber oder hospitierende Kolleginnen und Kollegen kommt ein hohes Maß an Effektivität bei der Verbesserung der Unterrichtsqualität zu. Hierbei nützen wir die enge Verbindung von Theorie und Praxis, von Universität und Schule. Im neuesten gemeinsamen Projekt - dem Uniklassenzimmer, das zur Zeit aufgebaut wird- erhoffen wir uns eine weitere Intensivierung der Unterrichtsentwicklung vor Ort, aber auch in der Ausbildung und Fortbildung.

MiteinandR DaZ wird in Kooperation mit der Stadt Regensburg, dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der Universität Regensburg durchgeführt.

Ein Sprachförderprojekt der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit den Schulen und finanzieller Förderung durch die Stadt Regensburg

MiteinandR an der Grundschule Burgweinting im 3. Jahr geht weiter. Lehramtsstudierende, die von der Professur DaZ an der Universität Regensburg speziell ausgebildet und betreut werden, unterrichten an Regensburger Partnerschulen Deutsch als Zweitsprache in kleinen Gruppen mit maximal sechs Schülerinnen und Schülern. Der auf die individuellen sprachlichen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen abgestimmte Deutschunterricht findet wöchentlich im Umfang von jeweils zwei Unterrichtsstunden statt und unterstützt insbesondere die Entwicklung der bildungssprachlichen Fähigkeiten in der Schulsprache Deutsch. Die Lehramtsstudierenden erhalten für ihre Unterrichtstätigkeit eine Vergütung. Die Grundschule Burgweinting führt im Schuljahr 2015-2016 2 Kurse mit 12 Schülerinnen und Schülern der 3. und 4.Jahrgangsstufe durch. Die Leitung der Kurse übernimmt federführend an der Schule Monika Ameismeier, Lehrerin. Zeitpunkt der Kurse: Donnerstag 13:15 - 14:45

Gewaltfreie Kommunikation an der Grundschule Burgweinting startet in einer neuen Runde. Rotary Club Regensburg unterstützt großzügig weiterhin das Projekt

„Rotary engagiert sich für friedvolle Konfliktlösung“ Projekt GFK geht in eine neue Runde! Der neue Präsident des Rotaryclubs Regensbugr, Herr Zacharias, unterstützt auch in der 2. Runde das gelungene Projekt. Das Team Echt stark und fair beginnt mit den 2.Klassen eine Auffrischung des im letzten Schuljahr Gelernten. Im Januar soll es dann mit den 1. Klassen weitergehen. Der Rotary-Club unterstützt weiterhin großzügig das Projekt der Gewaltfreien Kommunikation. Menschen werden im Laufe ihres Lebens immer wieder mit Konfliktsituationen konfrontiert. Oft reagieren die Beteiligten gereizt und attackieren sich verbal. Ein Wort gibt dann das andere, die Lautstärke steigt. Manchmal zieht sich der attackierte Gegner auch zurück und zahlt es dem Angreifer auf heimtückische Weise zurück. Und leider kommt es auch vor, dass Konflikte in physischer Gewalt enden. Doch es geht auch anders Konflikte können gewaltfrei, ja sogar harmonisch gelöst werden. Diese Fähigkeit kann man erlernen. Je früher man damit anfängt desto besser. Reinhard Scheid, der aktuelle Präsident im Rotary Club Regensburg hat sich für seine Präsidentschaft vorgenommen die verfügbaren Spendengelder des Clubs in Projekten einzusetzen, die Kinder und Jugendliche fördern, sie quasi besser auf das Leben vorbereiten. So werden z.B. Stipendien für Studenten vergeben, Sprachkursen für junge Migranten gefördert, Schulabbrecher unterstützt, damit sie ihren Abschluss nachholen können. Aus diesem Grund engagiert sich der Rotary Club Regensburg in einem Projekt der Grundschule Burgweinting, Regensburg. Unter der Überschrift „Friedvolle Kommunikation im Klassenzimmer“ läuft seit Februar ein Förderprojekt an dem alle ersten Klassen mit ihren Lehrern teilnehmen. Bei der Suche nach geeigneten Einrichtungen kam der Kontakt zur Grundschule Burgweinting zustande. Hier fand sich in der Rektorin, Frau Cäcilia Mischko, jemand, der ein offenes Ohr hatte und diese Form der Befähigung gerne in ihrer Schule umsetzen möchte. Mit einem großzügigem Spendenbetrag von 4700,00 € kann für die 1. Jahrgangsstufen über 4 Jahre hinweg das Projekt finanziert werden. Im nächsten Jahr wird eine neue Jahrgangsstufe den gleichen Betrag erhalten und das Projekt weitergeführt. Die Finanzierung wird über den Förderverein der Freunde der Grundschule abgewickelt werden. Die Vorsitzende Claudia Scheil und ihre Vertretung Katalina Kemenyfy nahmen die Spende für die Grundschule Burgweinting gerne in Empfang. Frau Mischko betont, dass das neue Projekt bestehende Maßnahmen, die im Sinne der Konfliktbewältigung und Sozialerziehung für die Gemeinschaft an der Grundschule bereits durchgeführt werden, sehr gut ergänzen wird. (Streitschlichtersystem = Brückenbauer 4. Jgst., Stopphelfer 3. Jgst., Grüne Engel 2. Jgst. ) Mit Spiel und Spaß sowie mit Rollenspielen und Geschichten erlernen die Schüler zu erkennen, was gut tut, Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen und mitteilen, die Bereitschaft entwickeln, gemeinsam friedliche Wege zu finden, um alltägliche Konflikte zu lösen und selbstbewusst für die eigenen Bedürfnisse einzustehen. Insgesamt fünfmal für je zwei Schulstunden besuchen die Trainerinnen Eva Maria Zimmerer und Marion Scheid vom Team echtstarkundfair die Klassen 1a,1b,1c,1d,1e. Dabei kooperieren sie sehr eng mit den jeweiligen Klassenlehrkräften. Die Arbeit mit den Schülern basiert auf dem international anerkannten und bewährten Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg, das weltweit eingesetzt wird, um Konflikte friedvoll zu lösen und Selbstbewusstsein, Einfühlungsvermögen und respektvolle Beziehungen zu fördern. Durch Wiederholungskurse in den Folgejahren werden die Kinder bis in die 4. Klasse begleitet. Die Einbeziehung der Lehrer stellt sicher, dass die erlernten Methoden in den Schulalltag integriert werden und es für jeden Schüler immer mehr zur Selbstverständlichkeit wird, zu erkennen: Wie fühlen wir uns gerade? Was brauchen wir, damit es uns gut geht? Was kann jeder dazu beitragen, dass es für alle gut ist? „Wolf und Giraffe“ (zwei Stofftiere) begleiten die Trainerinnen. Der Wolf zeigt auf, wo das Miteinander gewaltvoll ist, die Giraffe hilft einfühlsam zu sein, Zugang zu Gefühlen und Bedürfnissen zu finden und friedvolle Strategien zu entwickeln, um Streit oder Konflikte zur Zufriedenheit aller Beteiligten zu lösen.

Der Präsident des Rotary Clubs Regensburg übergibt eine Spende von 4700,00 € an die Rektorin Cäcilia Mischko, die das Geld stellvertretend für den Förderverein Freunde der Grundschule Burgweinting entgegennimmt.

Projekt Waldtag

Seit dem Schuljahr 2006/2007 beteilige ich mich mit meinen jeweiligen Klassen am Projekt. Die Kinder freuen sich schon auf den einmal im Monat stattfindenden Waldtag.

Weiterlesen …

Plant for the planet

Parallel zur Nachhaltigkeitskonferenz der Stadt Neumarkt, fand am Freitag, den 27.05.11 der Hauptteil des Plant-for-the-Planet-Akademieprogramms statt: Heftig diskutierten wir über Verteilungsgerechtigkeit im Weltspiel, beim Rhetorik-Training konnte jeder einzelne sich darin üben, einen Kurzvortrag zu halten und beim World Café sowie der anschließenden Arbeit in Schulgruppen, entwickelten wir unsere ersten eigenen Ideen und Projekte, wie wir uns für Plant-for-the-Planet in Zukunft engagieren wollen. 

Weiterlesen …

Burgweintinger Kinder helfen krebskranken Kindern

Am Donnerstag, den 12.03.2009 konnte unsere erste Spende für die Kinderonkologie in Höhe von 1600 € an die Psychololgin Frau Katharina Rödiger übergeben werden. Das Geld war bei einem Basar und einem Frühstücksbuffet an der Grundschule gesammelt worden.

Weiterlesen …

KiTec - Kinder entdecken Technik

Unter der Prokejtleitung von Doris Gmeiner, Fachlehrerin wird auch dieses Schuljahr KiTec in den Klassen umgesetzt.

Am Schuljahresende 2011-2012 überzeugten sich die Projektleitungen von Continental und der Grundschule Burgweinting von den Ergebnissen der Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften.

Weiterlesen …